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Das ist unser Kirchenvorstand

Axel Blauenburg, geb. Gick, 44 Jahre, Einkäufer, Walter-Flex-Straße 9

Ich bin glücklich verheiratet und habe eine bezaubernde Tochter. In Rüsselsheim wurde ich geboren und bin hier aufgewachsen. Die Luthergemeinde kenne ich seit meiner Kindheit, hier wurde ich auch konfirmiert. In meiner Freizeit fahre ich sehr gerne Motorrad, gehe Joggen, interessiere mich für Fußball (am liebsten im Stadion) und bin bei der TUS Rüsselsheim in der Kegelabteilung als Sportkegler aktiv.
Beruflich kann man mich bei der Continental Teves AG & Co. oHG finden.

Jürgen Daum, 63 Jahre, Sozialarbeiter, Fröbelstraße 20

Ich bin ein „waschechter“ Rüsselsheimer („Siedlungsbub“) und unverheiratet. Ich arbeite in der Wohnungslosenhilfe in Frankfurt am Main, mittlerweile in Altersteilzeit. In meiner Freizeit bin ich gerne sportlich aktiv (Krafttraining, Cardiotraining). Im Kirchenvorstand bin ich seit dem 13.08.2017 als sogenannter Nachberufener. Gerne möchte ich auch weiterhin meinen bescheidenen Teil dazu beitragen, dass die Lutherkirche eine Stätte der Begegnung für gläubige Christen und Christinnen bleibt.

Thomas Dreher, 59 Jahre, Zahntechniker, Thomas-Mann-Straße 13

Ich bin verheiratet und habe drei erwachsene Kinder. Beruflich arbeite ich als Zahntechniker täglich am Lächeln meiner Patienten. Ich bin seit 2013 im Kirchenvorstand der Luthergemeinde.
Mein Ziel für die nächste Kirchenvorstandsperiode ist, mitzuhelfen die neuen Räume mit Leben zu füllen und der Luthergemeinde eine neue Heimat zu schaffen.

Astrid Engel, 62 Jahre, Sachbearbeiterin, Moselstraße 50

Ich bin verheiratet und habe einen 20-jährigen Sohn. Geboren bin ich in Hannover, lebe aber seit fast 25 Jahren in Rüsselsheim und bin seither Mitglied der Luthergemeinde. Ich arbeite bei einer Versicherung in Frankfurt als Sachbearbeiterin in Teilzeit in der Abteilung Personenschaden. Zur Zeit arbeite ich im Personalausschuss von Luther mit, und war schon einmal für sechs Jahren Mitglied des Kirchenvorstandes.

Nicolas Grigat, 45 Jahre, Dipl. Sozialpädagoge mit Zusatzstudium  Diakonie und Goldschmied, Haßlocher Straße 77

Seit dem 18. März 2014 gehöre ich dem Kirchenvorstand an. Ich bin derzeit im Förderkreis tätig und stellvertretender Dekanatssynodaler. Nach der langen Umbauphase will ich nun helfen, das Haus wieder mit Leben zu füllen und unsere Gemeinde noch einladender für alle Alters- und Interessensgruppen werden zu lassen.

Madeleine Hallenberger-Reckmann, 59 Jahre, Redakteurin, Georg-Jung-Straße 46

Ich wohne seit 1989 in Rüsselsheim. Meine drei Kinder sind in der Lutherkirche getauft und konfirmiert worden. Ich bin Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau und kandidiere zum zweiten Mal für den Kirchenvorstand der Luthergemeinde.
In Anbetracht des dramatischen Mitgliederrückgangs, liegt es mir am Herzen, besser mit den anderen evangelischen Gemeinden in Rüsselsheim, insbesondere mit der Martinsgemeinde, zusammenzuarbeiten.

Andrea Itterbeck, 52 Jahre, Joseph-Beuys-Weg 6

Ich bin verheiratet und Mutter zweier Töchter. Die Luthergemeinde hat meine Familie und mich offen und freundlich aufgenommen und besonders hat mir das rege und fröhliche Gemeindeleben gefallen. Schon immer habe ich mich gerne für gemeinnützige Aktivitäten engagiert und könnte mir vorstellen, dass gerade in der Luthergemeinde ein kleiner Platz für mich ist.

Judith Kähler-Wehrum, 56 Jahre alt, Erzieherin, Emil-von-Behring-Straße 3

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder und ein Enkelkind. Ich arbeite in einer städtischen Kindertagesstätte als Erzieherin und freiberuflich als Theaterpädagogin. Seit 6 Jahren bin ich im Kirchenvorstand der Luthergemeinde.
Ein Ausspruch von Franz Meuer, Pfarrer in Köln, ist für mich prägend:
„Die Menschen sollen nicht für die Kirche da sein, sondern die Kirche für die Menschen.“

Anneliese Louis-Klingelschmitt, 64 Jahre, Wilhelm-Leuschner-Straße 23a

Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder und einen Enkel. Vor über zwei Jahren bin ich zurück in die A-Siedlung gezogen. Ich gehöre seitdem dem Besuchskreis der Lutherkirche an und wurde 2019 in den Kirchenvorstand nachberufen.
Ich möchte gerne das kirchliche Leben in unserer neuen Lutherkirche mitgestalten und freue mich auf die Aufgaben, die sich mir stellen werden.

Neslyn Jesica Nalliah, 41 Jahre, Dipl.-Math. Lehrkraft, Adam-Opel-Straße 56

Zu der Luthergemeinde gehöre ich seit 1995 und bin seit 2013 im Kirchenvorstand. Kita- und Personalausschuss sind Gebiete, wo ich zurzeit mitwirke. Die Arbeit im Kirchenvorstand und für die Gemeinde macht mir sehr viel Spaß, und ich würde mich über eine Wiederwahl sehr freuen.

Achim Rüsen, 50 Jahre, Maschinenbauingenieur, Haßlocher Straße 134

Ich bin verheiratet, habe drei Kindern und wohne seit 2001 in der Haßlocher Straße.
Im Kirchenvorstand der Luthergemeinde bin ich schon seit 2004 und bin hier unter anderem im Bauausschuss, beim Fundraising und in der Kollektenkassenprüfung tätig. Ich „packe“ gerne kräftig mit an und freue mich auf das tolle und engagierte Team vom Kirchenvorstand.

Liane Seibert, 75 Jahre, Elbestraße 56

Seit 2015 bin ich im Kirchenvorstand der Luthergemeinde und Mitglied im Dekanatssynodalvorstand. Seit 2016 koordiniere ich die Aktivitäten des Förderkreises und lernte viele Gemeindemitglieder*innen persönlich kennen.
Mir ist es eine Freude, das Gemeindeleben mit zu gestalten. Deshalb kandidiere ich gern noch einmal für eine zweite und letzte „Amtszeit“.

Kai Wansel, 51 Jahre, Maurermeister, Hans-Sachs-Straße 51

Ich bin ledig und führe zusammen mit meinem Bruder ein Familienunternehmen. Der Luthergemeinde fühle ich mich verbunden durch meine Taufe, die Konfirmation, und weil ich schon immer hier lebe.
Als Jugendlicher gehörte ich zur „Jungschar“. Privat interessiere ich mich für Fußball, fahre Rad und koche gerne.

Karin Wölfle, 69 Jahre, Am Brückweg 15

Ich bin gelernte Bankkauffrau. Seit 30 Jahren gehöre ich zum Kirchenvorstand der Luthergemeinde. Die Aufgaben sind so unterschiedlich, vielfältig und spannend, wie auch die Menschen in unserer Gemeinde. Es ist ein gutes und beruhigendes Gefühl, positive Rückmeldungen aus der Gemeinde zu bekommen. Dann hat man nicht alles falsch gemacht.

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