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Kaum da - schon entlockt er ihr Töne

Da ist der neue Kantor gerade mal sechs Tage im Dienst und schon schwingt er sich behende die provisorische Leiter hinauf, um der noch im Aufbau befindlichen Orgel erste Töne während eines regulären Gottesdienstes zu entlocken.
Dabei sind gerade mal drei oder vier der insgersamt 36 Register überhaupt spielbar - und die Herren der Intonation werden ihre Arbeit nicht vor dem 1. März fortsetzen...

Aber es ist schön, die Orgel mal wieder erklingen zu hören - bestimmt ist unser neuer Kantor Martin Höllenriegel bald bereit auch für Sie eine kleine Kostprobe zu geben, die wird dann im Video festhalten können.
Seien Sie gespannt, wass ich Ihnen hier an dieser Stelle hoffentlich bald liefern kann.

Tag 29 - "Still ruht der..."

Lange haben Sie hier nichts mehr zum Orgelaufbau gelesen und gehört, es waren unzählige Arbeiten erforderlich, die man auf den ersten Blick gar nicht sieht.
Tagelang war zum Beispiel Eva-Maria Fritz nicht nur mit dem Verkabeln der Schleifenzugmagnete und anderer elektrischer Einrichtungen in der Orgel beschäftigt. Ich denke sie hat sicher einige hundert Meter Kabel verlegt und an die entsprechenden Apparaturen angeschlossen. Aber nun?

Still ruht seit Tagen der Luther-Orgelbau
die „Orgeler“ zu Haus bei Mann oder Frau
Das Gehäuse ist gespachtelt und verkabelt da
und doch - seit Tagen nichts geschah!

Ich habe den Eindruck, dass mit dem ersten Oktoberregen sich eine friedliche Stimmung über Stadt und Land gelegt hat. Alles wird langsamer und auch leiser. Auf auf unserer Orgelbaustelle herrscht gerade ungewöhnliche Ruhe am helllichten Werktag.
Wirtschaftlich und liturgisch betrachtet kein Grund für Jubel, aber irgendwie scheint es mir nach „wat mutt dat mutt“ und was nicht geht, läuft eben nicht; zumindest in der Kirche scheint mir Stillstand ausgerufen - machen die jetzt auch alle Herbstferien?
Ich gebe die Hoffnung nicht auf, es wird bestimmt alles wieder gut - Bilder wie immer auf dieser Seite in der Galerie.

Tag 18 - „Alles hat ein Ende - nur die Wurst hat zwei“

Nein, nicht nur die Wurst - auch das Reinigen der Orgelpfeifen. Gestern Abend in der Kirchenvorstandssitzung habe ich stolz verkündet: „Ich habe heute die letzte Pfeife gereinigt“ - also Ende der Säuberungsaktion.

Doch falsch gedacht, heute früh, als ich mich aufmachte Aufzuräumen und noch einige Großteile zu reinigen, fiel mir ein Kasten in die Hände indem Pfeifen lagen… Ooooohhhh, sprach da der Orgelbauer.
Doch wie sage ich da nur: „Steht im Winter noch es Korn, is es wohl vergesse wor’n“ - also auch die Pfeifen noch gereinigt - und damit ein zweites Ende der Aktion.
Bilder wie immer hier auf dieser Seite in der Galerie.

Tag 17 - „Die Kehle darf nicht nass werden!“

Sagte HoJung zu mir beim Reinigen der letzten Pfeifen, sonst oxydiert sie. Hä? die Kehle oxydiert? Bei mir wird die Kehle immer nass. Was bedeutet das jetzt wieder?
Nun erklärt mir HoJung, dass hier sind Lingualpfeifen, ja und sage ich, weiter? Die haben in ihrem Pfeifenfuß eine Zunge (ein federndes Metallblatt) und eine Kehle (auf der die Zunge aufliegt). Wird jetzt Luft eingeblasen, gerät die Zunge in Schwingungen (wie bei uns beim Schwätzen) wird dieser Klang durch einen Resonanzkörper (wie bei mir?) verstärkt. Und da die Zunge aus Metall ist kann sie oxydieren - das ist dann anders als bei mir…

Unter Anleitung von Ho Jung haben wir Bauhelfer alle 2.660 Pfeifen unserer Oberlinger-Orgel mit Druckluft ausgeblasen und abgewischt. Dabei wurden ca. 200 Liter Wasser, 2 Liter Spiritus, 100 Paar Einweghandschuhe, 20 selbstgemachte Putzlappen und ein Kasten Mineralwasser benötigt.

Bilder wie immer hier auf dieser Seite.

Tag 14 - „Ich habe heute leider kein Foto für dich“

Diesen Satz haben sich schon viele junge hübsche Mädchen anhören müssen, die bei GNTM teilgenommen hatten. Sie kennen GNTM nicht? OK, dass ist die Show „Germany’s Next Top Model“ im Fernsehen bei der sich junge Mädchen so präsentieren, dass sie vielleicht später irgendwann einmal als Model in die Welt von Glanz und Glamour aufsteigen.

Heute lesen Sie hier diesen Satz, weil ich Ihnen zum Wochenende einfach nur mal ein paar Zahlen „um die Ohren hauen möchte“ und keine Bilder online stelle.

785    Tage waren die Orgelteile eingelagert
  14    Arbeitstage dauert der Wiederaufbau bisher
    1    Orgelgehäuse wurde montiert
    1    Motor eingebaut
    1    Winddrossel verbaut
    2    zentrale Bälge wurden installiert
  15    Meter Windkanal verlegt
    8    Windladen eingebaut
  55    Schleifen mit Zugmagneten versehen
290    Ventile hat die Orgel
  36    Register können gespielt werden
    8    Bauhelfer zum Reinigen eingesetzt
    3    Tage lesen sie hier ab jetzt nicht Neues

Schönes Wochenende Ihnen allen und bleiben Sie der Luthergemeinde gewogen.

Tag 12 - Wohlriechende Oase statt Atomsprengkopf

Heute waren die ehrenamtlichen Helfer wieder gefragt und so hatten sich um 9 Uhr drei Männer und eine Frau eingefunden um sich mit voller Hingabe dem Reinigen der Pfeifen zu widmen.
Ich finde, die Geschlechterverteilung spielte heute eine entscheidende Rolle, denn, wie Sie vielleicht aus Studien wissen, putzen Männer systematisch. Sie sehen die Verschmutzung als wissenschaftliches Problem, dass es zu lösen gilt: Wie bekomme ich das Ding jetzt sauber? Sie putzen auch länger und gründlicher - vorausgesetzt, es handelt sich um Maschinen und Geräte und nicht um den Haushalt. Männer fokussieren. Frauen haben eher den ganzen Haushalt oder, wie heute bei uns, den gesamten Kirchraum mit Orgel im Blick.
Aber auch Ho Jung hat die Männer hier gleich mal „gebremst“ und auch speziellen Mitteln mit „Atomsprengköpfen“ auf den Flaschen für totale Schmutzvernichtung einen Platzverweis erteilt. Erlaubt war lediglich Wasser, vielleicht noch versetzt mit einem Schuss Lavendel um den Sakralbau in eine wohlriechende Oase zu verwandeln.

Und während auf der Westseite im Sakralbau Pfeifen gereinigt wurden, war an der Ostseite ein „Stromer“ damit beschäftigt, die Orgel mit Spannung zu versorgen. Karsten Berke von der Firma Heuss sorgte währenddessen dafür, dass sich am Spieltisch die Register ordentlich betätigen lassen und den Weg frei geben zu den von Christoph und Thomas montierten Schleifenzugmagneten an den Windladen. Die Magnete sorgen dafür, dass die Schleifen hin und her bewegt werden können, damit über die Tonkanzelle nach dem Öffnen der Ventile auch Luft zu den jeweiligen Pfeifen strömen kann.
Ich hoffe mein Erklärungen kommen bei Ihnen an? Ich verstehe es manchmal auch erst beim zweiten oder dritten Mal - und ich bekomme es von Experten erklärt.

Ach ja, Bilder natürlich wie immer in der Galerie auf dieser Seite.

Tag 11 - Ein Surfbrett in der Orgel?

Da erklären mir die Orgelbauer, dass die Orgel Wind und Wellenbretter braucht. Ok, sage ich, mein Freund Uli nutzt gerade beides an der Nordsee bei Sankt-Peter-Ording und hat jetzt blutige Hände, aber was hat das mit der Orgel zu tun?
Da sagt der Orgelbauer zu mir „Du musst auch die Abstrakten sehen“. Wie bitte?
Ein Wellenbrett (engl. Waveboard) ist für mich ein Surfbrett und bei entsprechendem Wind kommt man auch gut voran, wenn man den Gabelbaum schön festhält - und was hat das mit abstrakt zu tun?

Oh, da habe ich was gesagt; jetzt bekomme ich mal die Technik unserer Orgel im Schnelldurchgang erläutert:
Zwischen dem Betätigen der Tasten am Spieltisch und dem Erklingen der Töne in den Pfeifen muss ja irgendwas geschehen. Dieses Übertragungssystem vom Betätigen der Tasten bis zum Ventilsystem in den Windladen bezeichnet mal als Traktur.

Wir, bei Luther haben in unserer Orgel eine mechanische Traktur. Dabei wird jede Taste der Klaviatur über verschiedene mechanische Elemente mit dem zugehörigen Tonventil verbunden. Die Mechanik setzt sich zusammen aus Abstrakten, die die Bewegung durch Zug horizontal oder vertikal übertragen, sowie aus Winkeln und Wellen, die auf sogenannten Wellenbrettern zusammengefasst werden und die Bewegung, wenn benötigt, in verschiedene Richtungen umleiten. Und die Windladen sind ganz wesentliche Bauteile der Orgel, sie verteilen den vom Gebläse kommenden Wind auf die einzelnen, auf den hölzernen Körpern der Windladen stehenden, Pfeifen. Aha!

Haben Sie das jetzt alles verstanden? Eigentlich ist da ja auch egal - Hauptsache es funktioniert.

Ho Jung, hängt die Abstrakten fein säuberlich ein und Thomas hat die Aufgabe, die in den Windladen teilweise vorhanden Risse abzudichten. Es soll ja alles wieder schön erklingen und vor allem sauber funktionieren und aussehen.
Bilder wie immer hier auf dieser Seite.

Tag 9 - Flach gelegt und festgehalten

So etwas liest man das ein oder mal in Polizeiberichten oder hört davon in den Medien. Heute wurden in der Kirche gleich vier flach gelegt und festgehalten! Ja, Sie haben richtig gelesen.

Die vier großen Holzpfeifen liegen jetzt flach unten im Orgelgehäuse und werden mit Leisten und Schrauben gehalten.
Heute ist ihnen sogar die Luft weg geblieben, doch das wird sich in den nächsten Tagen ändern. Der „Luftröhrenausschnitt“ ist schon gelegt und die Einführung der Flexrohre zur Beatmung wird in Kürze erfolgen. Dann können sie wieder richtig durchatmen und nach der Justierung der Stimmschieber hoffentlich auch Pfeiftöne von sich geben.

Ich gehe schon mal die Kopfhörer holen und verabschiede mich hiermit ins Wochenende.
BIlder wie immer hier auf der Seite in dewr Galerie

Tag 8 - Alles im Lot

Orgelbau! Also Baugewerbe, also wird hier auch das Senkblei (Lot) verwendet. Schließlich muss das ganze Gedöns - ich werde Ihnen da irgendwann mal die Fachbegriffe noch um die Ohren hauen - senkrecht stehen; hoffentlich aber nicht im Weg?
Ich stelle mir jetzt gerade die Frage: „Kann dann jetzt auch nichts mehr schief gehen?“ Geht jetzt alles seinen geraden Weg?

Ich werde weiter berichten. Bilder wie immer hier auf der Seite in der Galerie.

Tag 7 - 3 x abgeschnitten - immer noch zu kurz

Mit vollem Elan gehen die Orgelbauer ans Werk und werden doch abrupt ausgebremst. Offensichtlich hatten die „Podest bauenden Schreiner“ Schwierigkeiten mit der Wirtschaftsmathematik; in einem ihrer Teilbereiche geht es nämlich um die Zuschnittoptimierung, also möglichst wenig Material zu verbrauchen. Das haben sie wohl zu genau genommen und so fehlten am Ende ganze 165 mm. Ich glaube nicht, dass es russische Schreiner waren, denn die kennen das Sprichwort: „Mess’ sieben mal ehe du einmal abschneidest!“
Hier gilt wohl eher das deutsche Sprichwort: „Dreimal abgeschnitten und immer noch zu kurz!“
Übrigens nur so beiläufig: 165 mm - so viel wie ein Kreissägeblatt für eine kleine Handkreissäge an Durchmesser hat; oder aber die Länge der Hülse einer sowjetischen Granatpatrone.
Tja, und nun? Die Stütze hängt in der Luft; so kann das nicht bleiben und: „Dransägen gibt’s nicht“

Also müssen unsere musikalischen Schreiner in die Bresche springen. Es wird Material besorgt und die fehlenden 165 mm angesetzt. Das ist pragmatisches Handeln, denn alles andere hätte nur wieder Zeitverzug bedeutet.  Und eins muss hier mal gesagt werden: Die Orgelbauer können dafür nichts!
Und schreinern können sie, denn schließlich ist Orgelbau zu gut 80 % Holzbau, und so kann es wieder weiter gehen.
Bilder wie immer hier auf der Seite in der Galerie.

Tag 5 - Wochenende

„Hey, wir sind gleich durch die Tür da wir in der Werkstatt noch paar Dinge für Montag vorbereiten
LG und sonniges Wochenende“.
Das war die WhatsApp die mich heute morgen, gerade als ich mich auf den Weg zur Kirche machte, erreichte. Da hatten die drei Herren bereits den Luftkanal verlegt und die ersten Windladen montiert. Das Gerüst der Orgel hinten rechts ist sozusagen fertig - es geht also voran. Bilder wie immer hier auf der Seite in der Galerie
Mal schauen wie es ab Montag weitergeht - seien Sie gespannt.

Orgelaufbau - Tag 3 - Historisches

Sie fragen sich, warum habe ich nichts von Tag 1 und Tag 2 gelesen? Nun, ich wollte den Menschen, die sich mit dem „Konglomerat“, das im Sakralraum liegt, befassen müssen, etwas Zeit geben sich mit der ihnen bekannten Materie wieder vertraut zu machen.
Sie wissen schon wen ich meine, die Orgelbauer, denn die Aufgabe von Thomas Beier, Christoph Lehnert und HoJung Noh ist es, die nach der Revision und Restaurierung bei Orgelbau Mühleisen in Leonberg instand gesetzten Teile wieder zu einer kompletten Orgel zusammenzusetzen.

Hier an dieser Stelle werde ich in den nächsten Tagen versuchen, Sie immer auf dem Laufenden zu halten. Schauen Sie einfach täglich rein und Sie erfahren bestimmt Neues und Interessantes.

Heute habe ich erfahren, dass die Gestelle für die kleinen Pfeifen wohl minimal bei der Lagerung gelitten haben. Die Löcher in den Leisten der Gestelle haben sich (vermutlich durch das teilbeheizte Lager) verkleinert und müssen nun mit der Feile vergrößert werden, damit die Pfeifen einen akkuraten Stand haben.
Erfahren habe ich auch, dass Orgelbauer - auch wenn es so aussieht - kein Metall zum Frühstück verzehren. Und man hat mir erklärt, dass noch vorhandene Farbreste auf dem Holz nicht entfernt wurden, weil sie „historisch“ sind.

Mal abwarten was mich noch so alles erwartet - seien auch Sie gespannt.
Bilder des heutigen Tages finden Sie übrigens hier auf der Seite in der Galerie.

Schneller als geplant...

Am Donnerstag früh um 9 Uhr fanden sich:

2 Orgelbauer - für das Fachliche
1 Pfarrer - für geistlichen Beistand
3 Frauen - um die Quote einzuhalten
1 Katholiken - um Ökumene zu leben
3 Kirchenvorsteher - für die Gemeindeverantwortung
6 ehrenamtliche Helfer - ohne die geht schließlich nichts
2 Mitglieder der Martinsgemeinde - fürs gemeinsame Gemeindezentrum
1 „Sklaventreiber“ - damit nicht jeder macht was er will

= Also insgesamt 11 (elf) Personen (einige zählen doppelt), die den Rücktransport der Orgelteile vom Lager in die Kirche in Angriff nahmen.
Hier zitiere ich aus einer E-Mail der Orgelbaufirma: „Der Rücktransport ist von Donnerstag 27.08. bis Samstag 29.08.2020. Falls das Lager nicht ganz leer wird, wird noch der Montag 31.08. genutzt.“
So weit so gut, doch: „Erstens kommt es zweitens anders. Drittens als man viertens denkt!“

Ein hochmotiviertes Team ging zu Werke und bereits um die Mittagszeit war abzusehen, dass der Rücktransport sicher nicht mehr den Montag in Anspruch nehmen würde und höchstwahrscheinlich auch nicht mehr den Samstag.
Hinter vorgehaltener Hand sagte einer: „Freitag mittag will ich fertig sein!“

Und auf einmal war es 15.30 Uhr und nur noch die großen Metallpfeifen standen im Lager. „Die holen wir dann am Montag“, sagte der Orgelbauer. Aber der „Sklaventreiber ließ der nicht mit sich reden, „das können wir auch heute noch machen! Montag habe ich keine Helfer mehr!“ Also alle noch ein letztes mal mit Bus und Anhänger zum Lager - EINLADEN.

Um 16.42 Ortszeit Lutherkirche waren alle Orgelteile aus dem Lager entfernt und in der Kirche abgelegt/aufgestellt.
Deutlich schneller als geplant… Bilder der Räumung hier auf der Seite in der Bildergalerie.

Ergebnis: Keine Verletzungen, keine Schäden, keine Übernachtungskosten für die Orgelbauer, keine weiteren Helfer für Folgetage nötig - Vollständige Zufriedenheit bei allen (naja vielleicht nicht bei den Elektrikern und Malern, denen wir hin und wieder im Weg standen).

Montag, 31. August 2020 geht es los mit dem Aufbau der Orgel.

Das Lager wird geräumt

Jetzt ist es in wenigen Tagen soweit. Das Lager wird geräumt und alle Orgelteile werden hoffentlich ihren Weg zurück in die neue Lutherkirche an ihren neuen Platz finden.
Los geht es am Donnerstag 27. August. - Geplant sind drei Tage -Wir schaffen das!

Jemand Zeit und Lust zu helfen? - dann gerne melden unter luthergemeinde@icloud.com

Es geht los...

"Die vier großen Orgelpfeifen müssen rein, damit der Schreiner das Podest zu machen kann". Das war die Mitteilung, die ich am Dienstag, 3. März vom Orgelbauer bekommen habe.
Mit: "Kannst du mal bitte schauen, ob ich da vorfahren kann und hast du eventuelle kurzfristig helfende Hände zur Verfügung" ging es dann weiter.
Helfende Hände so kurzfristig? Hat leider nicht geklappt - aber der Rest ging in Ordnung.
Nun sind die ersten Orgelpfeifen wieder da wo sie hingehören.
Habe ich ihre Neugier geweckt? - Irgendwann zeige ich sie ihnen.

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